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Alpma Alpenland Maschinenbau GmbH

Firmensitz: Rott am Inn
Mitarbeiter: ca. 500 Mitarbeiter, ca. 50 Azubis
Branche: Maschinenbau (Komplettanlagen zur Käseherstellung)

Entwicklung eines unternehmensweiten PE-Instrumentariums

Zielsetzung:
Um die Personalentwicklung „vor Ort“ in den Fachabteilungen zu unterstützen sollen Instrumente und Verfahren, die für die ALPMA-spezifischen Abläufe geeignet sind, ausfindig und für den unternehmensweiten Einsatz verfügbar gemacht werden.

Akteure:
Produktionsleiter (Mitglied der Geschäftsleitung), Einkaufsleiter, Meister aus der Fertigung (Betriebsrat), Ausbildungsleiter.

Vorgehen:
Das Projektteam analysierte gemeinsam mit externen Beratern potenziell lernhaltige Situationen im Betrieb. Darauf aufbauend wurden Handlungsoptionen und geeignete Unterstützungsformen für die Führungskräfte in den Fachabteilungen diskutiert. Bereits eingesetzte Verfahren wurden auf ihre Allgemeingültigkeit hin überprüft und bei Bedarf vereinheitlicht. Angeregt durch Beispiele aus der FILIP-Toolbox entwickelte das Projektteam eine eigene Anleitung zur Führung von Mitarbeitergesprächen.

Um die Akzeptanz eines einheitlichen Instrumentariums zu gewährleisten und die unternehmensweite Gültigkeit zu sichern wurde bei der Umsetzung in die Praxis folgendes Verfahren gewählt:

Für die Umsetzung in die Praxis wird eine Begleitbroschüre erstellt (Erläuterungen und Argumentationshilfen für die Führungskräfte) sowie ein Workshop zur Handhabung des Instrumentariums durchgeführt.

Erfahrungen:
Die gemeinsame Vorbereitung entscheidungsreifer Vorlagen für die Geschäftsführung durch Vertreter unterschiedlicher Funktionsbereiche und den Betriebsrat sorgt für eine unternehmensweit abgestimmte PE-Strategie.

Hier können Sie sich das Firmenbeispiel "Entwicklung eines unternehmensweit einsetzbaren PE-Instrumentariums" herunterladen (Download als PDF, 31kb)

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